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Der sichere Weg zum Nichtraucher

  • ohne Hilfsmittel
  • ohne Entzugserscheinungen
  • ohne Gewichtszunahme

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Der sichere Weg zum Nichtraucher.
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HardcoverPaperback
Erscheinungsdatum: August 2010 (2. Auflage), Books on Demand
Seiten: 156
ISBN-10: 3839161703
ISBN-13: 978-3-8391-6170-8
Preis: 19,95
Erscheinungsdatum: Juli 2012 (2. Auflage), Books on Demand
Seiten: 156
ISBN-10:3839190789
ISBN-13: 978-3-8391-9078-4
Preis: 10,45

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Warum schrieb ich dieses Buch?

In erster Linie um einen Beitrag in Sachen Gesundheit zu leisten. Gerade hinsichtlich des Rauchens gibt es viele Irrtümer, die mit Logik widerlegt werden können.
Ausserdem ist es eine sichere Sache, für immer Nichtraucher zu werden. Man braucht dazu keine Hilfsmittel wie Nikotinpflaster, -kaugummis, -sprays, auch keine Chemie, wie z.B. Zyban oder Akupunktur oder Hypnose. Diese Hilfsmittel therapieren nur das Symptom "Rauchen", so wie eine Kopfschmerztablette vorübergehend nur den Schmerz nimmt. Er kommt meistens wieder, genauso wie die "Schmacht", wenn die Hilfsmittel abgesetzt sind, denn Sie sind fast immer noch süchtig, auch wenn Sie eine mehr oder weniger lange Zeit nicht geraucht haben. Daher werden viele Ex-Raucher wieder rückfällig.

Wie ist es möglich, ohne Hilfsmittel, ohne Entzug und ohne Gewichtzunahme für immer Nichtraucher zu werden?

Sie brauchen hierzu keine herkömmliche Methode, denn Sie kennen davon sicherlich schon genügend, und keine scheint geholfen zu haben. Im Gegenteil, jeder gescheiterte Versuch, vom Rauchen loszukommen, erhöht Ihren Glauben an die Zigarette und macht Sie deshalb abhängiger. Auch Ihre Willenskraft erlahmt irgendwann. Also bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als die Illusion Ihrer Sucht zu erkennen, indem Sie Ihre Sucht verstehen, indem Sie erkennen, warum Sie weiterrauchen und indem Sie die Vorteile den Nachteilen des Nichtrauchens gegenüberstellen. Es ist zentral, dass Sie nicht "nur" Ex-Raucher werden, sondern tatsächlich Nichtraucher, mit dem Verstand und mit dem Gefühl.

Wollen Sie mal reinschauen?

Inhalt
Warum rauchen Sie?
Ängste
Welche Ängste lassen Sie weiterrauchen?

Inhalt

Vorwort

Teil 1

Was geht schief?
11
Die Zeit ist reif
13
Die Ursachen des bisherigen Misserfolges
14
Rauchverbote und Rechtsprozesse als Lösung?
15
Rauche und sei ein guter Bürger!
21
Gorillas rauchen nicht
23
Sucht ist Sucht
26
Nikotinsucht oder Rauchsucht?
30
Lebensqualität
32
Rauchen und Gesundheit
34
Voraussetzungen, um Nichtraucher zu werden
37
Der Leidensdruck
40
Warum rauchen Sie?
43
Ängste
44
Welche Ängste lassen Sie weiter rauchen?
45
Die Schizophrenie der Rauchsucht
46
Vorteile des Nichtrauchens
49
Eine Frage der Perspektive
59
Die Grundangst des Rauchers
62
Der Genuss von Zigaretten
67
Die Angst vor psychischen Entzugserscheinungen
71
Die Angst vor körperlichen Entzugserscheinungen
75
Die Angst vor Gewichtszunahme
76
Die Angst vor dem Rückfall
79
Die Angstspirale
80
Die Droge Nikotin
81
Das Rauchprogramm
83
Das falsche Vokabular
90
Die herkömmlichen Methoden
96
Die Expertenmeinungen
105
Die Spirale der psychischen Abhängigkeit
108
Der Mechanismus der Rauchsucht
111
Abhängigkeiten
113
Der hoffnungslose Raucher
117
Der stolze Genussraucher
119
Die Zigarette als Selbstläufer
120
Illusionen
122
Ehrlichkeit
125
Rechtfertigungen
126

Teil 2

Die wichtige Entdeckung
129
Die definitive Entscheidung
131
Hoffen, glauben, wissen
133
Nie mehr süchtig!
136
Der beste Zeitpunkt
140
Juhu, ich werde Nichtraucher!
142
Eine Zigarette - was soll's?
144
Der Trick mit den Lights
146
Ich rauche jetzt weniger und nur noch Zigarillos
148
Wann habe ich meine Abhängigkeit überwunden?
150
Trugschlüsse
153
Die ersten Wochen danach
156
Die letzte Zigarette
158

Teil 3

Die einzige Lösung
161
Der Nichtrauchermarkt - die Vision
163
Nachwort
168
Kontakt
170

Warum rauchen Sie?

Dem Raucher hilft es nicht weiter zu ergründen, warum er angefangen hat zu rauchen. Die meisten Raucher machen sich darüber auch nie Gedanken. Ich selbst weiß bis heute nicht, warum ich mit sechzehn Jahren in die Falle getappt und abhängig geworden bin. Den globalen Grund habe ich Ihnen bereits genannt. Es war die Tatsache, dass mein Nachahmungstrieb, eine Zigarette zu rauchen, und die damit verbundenen Assoziationen stärker waren als mein natürlicher Instinkt. Aber warum war dies so?
Ich erinnere mich noch genau an meine erste Zigarette. Mein damals bester Freund, der zweieinhalb Jahre älter war als ich, bot mir irgendwann eine an. Zunächst wollte ich nicht so recht, aber dann rauchte ich sie doch. Obwohl sie scheußlich schmeckte, war ich bereits süchtig. In der Clique machten die Zigaretten die Runde, und ich rauchte natürlich mit. Es waren die Boom-Zeiten des Rauchens Ende der siebziger und Anfang der achtziger Jahre. So steigerte sich schließlich mein Zigarettenverbrauch, bis ich mir selbst eine Packung zulegte und begann, heimlich auf der Toilette zu rauchen. Mit achtzehn Jahren rauchte ich regelmäßig bereits fast eine Schachtel täglich.
Lange Zeit dachte ich, dass es völlig gleichgültig sei, zu ergründen, warum ein Jugendlicher abhängig wird. Heute denke ich, dass es der Schlüssel ist, um das Rauchen allgemein wirklich zu reduzieren. Der Grund ist, dass der Großteil der Bevölkerung weder weiß, warum er raucht, noch warum er nicht raucht, geschweige denn das Wesen der Sucht versteht. Wenn Sie Nichtraucher fragen, warum sie nicht rauchen, erhalten Sie die immer gleichen Antworten - dass es dumm wäre zu rauchen, da es nicht nur höchst ungesund sei, sondern auch noch eine Stange Geld koste. Das stimmt zwar, beantwortet die Frage aber nicht, denn auch der Raucher kennt diese Tatsachen.
Kein Nichtraucher weiß genau, warum er nicht raucht, genauso wie kein Raucher genau weiß, warum er angefangen hat. War es bei mir selbst Unsicherheit, Einfluss der Freunde, Neugierde, eine Mutprobe, das "Dabei-sein-Wollen", Zigarettenwerbung (die damals noch massiv im TV gesendet wurde), mein Vater als falsches Vorbild oder schlichtweg doch nur Dummheit?
Genauso könnten Sie mich fragen, warum ich mit dem Rauchen angefangen habe, dafür aber nie gefährdet war, Alkoholiker zu werden, obwohl ich damit auch bereits in jungen Jahren im Fußballverein in Berührung kam. Wie gesagt, für den Moment ist es gleichgültig zu ergründen, warum Sie süchtig wurden. Sie sind es, und die viel wichtigere Frage ist, warum Sie weiter rauchen, oder anders ausgedrückt, warum Sie mit dem Rauchen nicht aufhören und Nichtraucher werden. Meiner Ansicht nach gibt es hierfür nur einen wirklichen Grund: die übermächtige Angst des Rauchers, nie mehr rauchen zu dürfen.

Ängste

Ängste spielen bei jedem Menschen eine zentrale Rolle. Gewisse Ängste sind angeboren und bewahren uns letztendlich vor dem Tod, oder glauben Sie, dass Sie noch am Leben wären, wenn Sie vor nichts Angst hätten? Bereits ein Baby, das zu einer Treppe krabbelt, hat einen angeborenen Instinkt, nicht weiter zu krabbeln, da es ansonsten hinunterfallen würde. Es hat Angst vor dem Hinunterfallen. Genauso haben viele Menschen Flugangst, sogar Flugphobie, oder einfach auch nur Angst, allein in einem dunklen Wald spazieren zu gehen. Wenn Sie bei Tageslicht im Wald spazieren gehen und Beeren sehen, von denen Sie nicht wissen, ob sie giftig sind, essen Sie sie lieber nicht. Viele Ängste sind völlig natürlich und sichern unser Überleben.
Ängste können uns aber auch das Leben zur Hölle, zumindest sehr schwer machen. Oft sind es völlig irrationale, überzogene Ängste, bei denen der Betroffene genau weiß, dass sie in Wahrheit unbegründet sind. In diesen Fällen spricht man von Phobien, wie zum Beispiel einer Flugphobie, Spinnenphobie oder auch sozialen Phobie. Meistens gehen mit diesen Phobien Panikattacken einher. Der Fluggast bekommt Schweißausbrüche, Schwindel, Übelkeit und zittert am ganzen Leib. Am liebsten würde er aus dem Flugzeug springen. Genauso ergeht es den Menschen, die Platzangst haben und Aufzug fahren müssen, schlimmer noch, wenn dieser tatsächlich einmal stehenbleiben sollte.
Diese Ängste vergleiche ich mit der riesigen Angst des Rauchers bei der Vorstellung, nie mehr rauchen zu dürfen. Als ich noch Raucher war, bekam ich bereits Panik, wenn ich abends feststellte, dass ich nicht genügend Zigaretten im Haus hatte. Wie oft bin ich an den Automaten gerast und habe mir eine Schachtel besorgt. Um dieses Problem zu beseitigen, bin ich die letzten Jahre meines Raucherdaseins dazu übergegangen, mir mindestens eine Stange an Vorrat zu halten und die Packungen Zigaretten überall auszulegen. Als mir zweimal eine kleinere Operation mit einem einwöchigen
Krankenhausaufenthalt bevorstand, machte ich mir über die Operation und eventuelle Komplikationen keine Sorgen. Mein Problem bestand einzig und allein in der Tatsache, dass ich innerhalb des Gebäudes nicht rauchen durfte und ich nicht wusste, wie lange ich nach der Vollnarkose auf die erste Zigarette würde warten müssen. Ich fürchtete tatsächlich, unter Umständen zwei Tage lang nicht rauchen zu können. Meine Angst war übrigens unbegründet, wie sich später herausstellte.
Ich sprach von übermächtigen und irrationalen, das heißt, unbegründeten Ängsten. Wenn Sie daran denken, Nichtraucher zu werden, haben Sie eine solche Angst. Sie ist riesengroß, irrational und vor allem absolut unbegründet! Es mag Sie zunächst sehr verwundern, dass es "nur" die Angst ist, die Sie bei der Stange hält, aber es ist definitiv so. Dies bedeutet: Wenn Sie keine Angst mehr haben mit dem Rauchen aufzuhören, sind Sie auf dem besten Weg, Nichtraucher zu werden. Sie stehen dann kurz vor dem Ziel. Es ist dann nur noch eine Frage der effektiven Vorgehensweise beim Aufhören.


Welche Ängste lassen Sie weiter rauchen?

Die irrationale und unbegründete Grundangst, dass das Leben ohne Zigaretten nicht mehr lebenswert sein könnte, die Angst, ohne Zigaretten das Leben nicht mehr (so gut) meistern zu können, ist der eigentliche Grund, dass jemand raucht. Er kann und/oder will es sich einfach nicht vorstellen, dass das Leben ohne Zigaretten sogar viel mehr Spaß macht und um ein Vielfaches lebenswerter ist als mit Zigaretten. Wie all den anderen Rauchern, so erging es auch mir. Wie genoss ich die Zigarettenpausen beim Motorradfahren, die Zigarette nach dem Frühstück, beim Kaffee, nach dem Sex, nach dem Abendessen. Genauso brauchte ich die Zigarette im Büro, um den Stress und den Ärger besser bewältigen zu können, oder um mich zu konzentrieren, oder einfach als Belohnung, wenn ich erfolgreich gewesen war.
Diese Grundangst ist völlig aus der Luft gegriffen und nichts als ein Selbstbetrug, dem der Raucher ständig unterliegt - Illusion! Es ist die Angst, die wir im Leben immer haben, ob es um Zigaretten geht oder um etwas anderes - die Angst, dass aus irgendwelchen Gründen unser Leben weniger Spaß machen und mehr Schmerz verursachen könnte. Daher sind alle nachfolgenden Ängste im Zusammenhang mit dem (Nicht)Rauchen dieser Grundangst unterzuordnen:

  • die Angst, auf den Genuss von Zigaretten verzichten zu müssen
  • die Angst, dass Sie sich in einer starken psychischen Abhängigkeit befinden, vielleicht jahrelange schwere psychische Entzugserscheinungen erleiden müssen und auch noch nach Jahren nach einer Zigarette gieren, so wie es ja den meisten Rauchern ergeht, wenn sie aufhören
  • die Angst davor, dass Sie schwere körperliche Entzugserscheinungen erleiden müssen, wenn Sie versuchen aufzuhören
  • die Angst, an Gewicht zuzunehmen.
  • die Angst, rückfällig zu werden, so wie es ja den meisten Ex-Rauchern bisher erging.


Habe ich Ihre Neugier geweckt? Dann würde ich mich über Ihre Bestellung freuen!