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"Um an die Quelle zu kommen, muss man
gegen den Strom schwimmen."

Meine Person - meine Philosophie


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Daten
Ausbildung / Beruf
Familie
Mein (Nicht)Raucherleben
Hohe Lebensqualität
Ursachenbekämpfung (statt Symptombehandlung) und gesamtheitliche Betrachtung
Innere Stimme und geistige Offenheit


Zu meiner Person

Daten

Ich heiße Stefan Back und bin am 21.11.1962 in Stuttgart geboren. Dort bin ich auch aufgewachsen und ansässig geblieben. Daher bin ich mit dieser Stadt sehr verbunden.

Ausbildung / Beruf

Nach dem Abitur 1982 absolvierte ich meine Bundeswehr, damals noch 15 Monate. Sofort nach der Entlassung studierte ich von 1983 bis 1989 techn. orientierte Betriebswirtschaft in Stuttgart. Heute bin ich seit vielen Jahren als kaufmännischer Leiter in einem kleineren, mittelständischen Maschinenbauunternehmen tätig.

Familie

Seit dem 09. November 2000 bin ich verheiratet. Meine beiden Töchter Alina und Lisa wurden am 17. März 2001 und am 24. April 2005 geboren. Die Geburten meiner Töchter waren und sind die beiden größten Ereignisse in meinem Leben.

Mein (Nicht)Raucherleben

Am 29.09.1999 wurde ich Nichtraucher, mein bisher drittgrößtes Erlebnis. Ich rauchte über 20 Jahre lang, am Schluss 40 Zigaretten pro Tag (wenn mich Jemand nach meinem täglichen Verbrauch fragte, korrigierte ich immer auf 25 Stück nach unten). Ich versuchte zweimal mit dem Rauchen aufzuhören, nach schweren Entzugserscheinungen gab ich immer noch am ersten Tag auf. Ich war mir zwar sicher, dass mich die Zigaretten eines Tages umbringen würden, aber ich konnte mir auf der anderen Seite nicht vorstellen, jemals davon wegzukommen.

Dies änderte sich schlagartig Mitte September 1999 nach einem Besuch der Ausstellung Körperwelten. Ich sah die schwarzen Raucherlungen der Plastinate und dachte nur noch: "Was tust du dir bloß an?" Mein Schalter war umgelegt und mein Leidensdruck so groß wie nie. Ein paar Tage später drückte ich meine letzte Zigarette aus und war froh, alles überstanden zu haben.

Seit 13.05.2002 bin ich Mitglied im Aktionskreis Stuttgarter Nichtraucher e.V. (ASN). Der ASN wendet sich nicht gegen die Raucher, sondern setzt sich für die Rechte der Nichtraucher und die Förderung des Nichtrauchens ein. Und das halte ich für eine sinnvolle und gute Sache, die ich sehr unterstütze. Schauen Sie doch mal unter www.nichtraucher.net vorbei.


Meine Philosophie

Hohe Lebensqualität

Mehr denn je versuchen wir unserem Leben eine höhere Qualität zu geben. Dabei verwechseln wir materiellen Lebensstandard mit Lebensqualität. Wo ist der Unterschied? Lebensqualität beinhaltet nur zu einem kleinen Teil den materiellen Lebensstandard. Viel wichtiger sind aber

  • Freiheit (materiell und immateriell)
  • Gesundheit (physisch und psychisch)
  • Selbstachtung
  • Selbstvertrauen
  • Familie und Freunde.

Die Gesundheit ist das absolute Fundament der Lebensqualität. Selbstverständlich führt ein gesunder Mensch nicht immer ein Leben mit hoher Qualität, aber er hat die besten Chancen dazu. Letztendlich geht es aber nicht nur darum, möglichst lange zu leben, sondern vor allem gesund zu bleiben und auf ein erfülltes, glückliches Leben blicken zu können. Ein langes Leben ist nach meiner Philosophie in aller Regel die automatische Folge dieser Lebenseinstellung.

Ursachenbekämfung (statt Symptombehandlung) und gesamtheitliche Betrachtung

Viele Krankheiten unserer Zeit sind chronisch und werden als sogenannte Zivilisationskrankheiten bezeichnet. Physische Krankheiten wie z.B. Herzinfarkt, Krebs, Bluthochdruck, etc. zählen dazu, aber auch viele psychische Erkrankungen.

Diese Krankheiten sind zum Großteil das Produkt unserer Industriegesellschaft und im Kern auf körperliche und geistige Vergiftungen zurückzuführen.

Körperliche Vergiftungen sind
- Umweltgifte (z.B. auch Elektrosmog)
- Zigarettengifte
- Alkohol
- Gifte aus vielen Medikamenten (z.B. Antibiotika, Kortison, etc.)

Geistige Vergiftungen: Das ist das Ergebnis der massiven Programmierung unserer Gesellschaft in bezug auf
- Rauchen
- Alkohol
- Ernährung
- Symptombehandlung und der Glaube an Pillen und Tabletten anstatt Ursachenforschung
- Organische Einzelbetrachtung (anstatt Gesamtheilung des Patienten mit gesamtheitlicher Denkweise )

Gerade die zwei zuletzt genannten Punkte halte ich für ein zentrales Problem unserer Gesellschaft. Wir verfügen über modernste Diagnosemethoden, die uns in vielerlei Hinsicht von grossem Nutzen sind. Aber wir vergessen den Mensch als Ganzes zu betrachten und die wahren Krankheitsurachen anzugehen. Die oben genannten geistigen Vergiftungen werden unser Gesundheitssystem weiter zum Kollaps führen. Unsere "Gesundheit" wird unbezahlbar werden, das zeigt sich seit Jahren in den immer gleichen Diskussionen. Verschärft werden diese Aspekte durch die permanent steigende Lebenserwartung.

Meiner Ansicht nach müssten wir mehr die chinesische Denkweise der gesamtheitlichen Betrachtung annehmen. Eine gute Möglichkeit gerade chronische Krankheiten zu heilen, ist die sanfte Regulationsmedizin im Sinne der Elektroakupunktur nach Dr. Voll (EAV). Weitere Informationen hierzu finden Sie unter www.eav.org.

Die Rauchsucht und der Alkoholismus nehmen eine Sonderstellung ein. Beide Süchte vergiften den Abhängigen körperlich und tragen maßgeblich zu schweren Zivilisationskrankheiten bei. Die wirklichen Ursachen dieser körperlichen Vergiftungen liegen aber ausschliesslich in geistigen Vergiftungen begründet, d.h. in der massiven Programmierung unserer Gesellschaft. Sowohl das Rauchen, als auch der Alkoholismus, sind selbst, wie jede Sucht, Zwangserkrankungen.

Die Heilung dieser Krankheiten, und damit eine massive Reduzierung unserer Zivilisationskrankheiten, findet zu 100% im mentalen Bereich statt. Dies gilt auch für die Ernährung.

Innere Stimme und geistige Offenheit

Hören Sie mehr auf Ihre innere Stimme, d.h. Ihren angeborenen Instinkt. Werden Sie feinfühliger, achten Sie mehr auf sich und Ihre Umgebung. Machen Sie sich Gedanken, werden Sie offen für andere Meinungen, wenn sie logisch begründet sind. Dies gilt besonders dann, wenn es die Meinung einer Minderheit ist. Oft haben Minderheiten Recht, sie haben oft nur eine geringere Lobby als die Mehrheiten.


 

 

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