Buchinfo zu "Das Erbe der Wohlstandskinder"

Liebe Leserinnen und Leser,

im Juli 2026 ist mein wichtigstes und zugleich umfangreichstes Buch erschienen – mein Herzensprojekt: „Das Erbe der Wohlstandskinder“. Jeder, insbesondere meine Generation der Boomer steht in der Pflicht, ein gutes Erbe, und damit eine gute Welt zu hinterlassen. Aber ist das der Fall? Ich habe mich daher erstmals an brisante gesellschaftspolitische Themen herangewagt, denn durch die, in meinen Augen negative Gesamtentwicklung der letzten Jahre – insbesondere im Hinblick auf Deutschland – war es mir ein großes Anliegen, Bilanz zu ziehen. Es geht auch um die Schuldfrage, vor allem aber, daraus naheliegende Denkanstöße zu geben.

Das Buch richtet sich an alle Generationen über alle Altersgruppen hinweg. In erster Linie betrifft es aber die nachfolgende Generation der Wohlstandskinder (ca. ab Geburtsjahr 1990). Das Buch habe ich aus diesem Grund meinen beiden Töchtern gewidmet.

Titel:

Stefan Back

Das Erbe der Wohlstandskinder.

Was wir ihnen hinterlassen – zwischen Krise und Systemfrage.

Buchcover: Stefan Back - Das Erbe der Wohlstandskinder
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Paperback und eBook

Erscheinungsdatum: Juli 2026, 1. Auflage

  • Books on Demand und Amazon

Seiten: 574

ISBN 978-3-6957-0727-0

Verkaufspreis: Paperback: EUR 24,80 / eBook: EUR 16,99

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Erscheinungsdatum: voraussichtlich 01. August 2026

Über das Buch

„Meine Generation hat den großen Fehler begangen, dass wir zu wenig hinterfragt und zu spät erkannt haben, wie tief die Probleme wirklich reichen.“

Die Generation der Boomer übergibt den Staffelstab an ihre Kinder – doch was hinterlässt sie?

In seinem eindringlichen Gesellschaftsreport blickt Stefan Back hinter die Fassade eines erodierenden Systems. Er analysiert den Wandel der vergangenen Jahrzehnte in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft – und stellt unbequeme Fragen unserer Zeit, die allzu oft verdrängt werden. Die Antworten sucht er jenseits von Ideologien und gängigen Narrativen: faktenbasiert, fundiert und streitbar – mit einer Prise Nostalgie aus einer Zeit, in der das Fundament unseres Landes gelegt wurde.

Die Bilanz zeichnet ein erdrückendes Bild: gebrochene Versprechen, gescheiterte Reformen und leere Kassen. Schulden erreichen Höchststände, soziale Spannungen nehmen zu. Die Folgen werden täglich spürbarer. Der Wohlstand schwindet – und mit ihm das Vertrauen in den Staat. Doch die größte Gefahr ist weitaus subtiler: die schleichende Aushöhlung unserer Freiheit.

Die schonungslose Analyse führt zu einer zentralen Erkenntnis: Wer die Ursachen erkennen will, muss das System selbst auf den Prüfstand stellen. Es geht nicht um austauschbare Köpfe oder Parteien, sondern um Strukturen aus Macht, Geld, Manipulation sowie um verflochtene Netzwerke aus Interessen und Abhängigkeiten. Nur wenn wir diese Mechanismen verstehen und beginnen, sie zu verändern, haben kommende Generationen eine echte Chance auf eine bessere und gerechtere Zukunft.

 

Daraus entstehen konkrete Denkanstöße für mehr Selbstbestimmung und weniger staatliche Macht – im Bewusstsein, dass echte Veränderung nicht von oben verordnet wird, sondern beim Einzelnen beginnt und aus der Mitte der Gesellschaft wächst.

Ein Plädoyer für eine neue Sicht – und für die Zukunft unserer Kinder.

Inhalt des Buches

Ein persönliches Vorwort (Leseprobe)  …  Seite 11

TEIL 1 Was wir ihnen hinterlassen

Von Verantwortung und den Fragen dazu ... Seite 16

Boomer und ihre Wohlstandskinder … 17
    Von Kindern und Enkeln

Die Boomer sind schuld!? … 22
    Von Diffamierung und Mainstream

Der Fisch stinkt immer vom Kopf … 27
    Von Politikversagen und Umverteilung

Fragen, die Sie sich stellen sollten … 31
    Von Erfolgen und Misserfolgen

Die Bestandsaufnahme ... Seite 34

1  Zweizimmerwohnung oder Stadtvilla? … 34
    Von Wohnungsnot und Enteignung

2  Als die Boomer noch Kinder waren … 41
    Von Familie und Armut

3  Von Contergan bis Corona … 53
    Von Macht und Vertrauen

4  Wir schießen Euch auf den Mond!? … 69
    Von Fortschritt und Versprechen

5  Schule, fürs Leben lernen!? … 74
    Von Leistungsdruck und Bildungsgerechtigkeit

6  Tante Emma und Herr Discounter … 82
    Von Glyphosat und Mikroplastik

7  Wir sind Weltmeister! … 91
    Von Korruption und Kapitalismus

8  RAF, Klimakleber und Konsorten … 100
    Von Terror und Radikalisierung

9  Alice und das Gendern … 108
    Von Emanzipation und Toleranz

10  Wenn Politik die Industrie heiratet … 121
    Von Reichtum und Daten

11  Wir Kinder vom Bahnhof Zoo … 136
    Von legalen und illegalen Drogen

12  Wann wird’s mal wieder richtig Sommer? … 146
    Von Klimawandel und Geoengineering

13  Bildröhre, Kino und Netflix … 169
    Von Medienkonsum und Sucht

14  Alte und neue Religionen … 179
    Von Kirche und Reichtum

15  Mein Mofa, mein Auto und das Carsharing … 193
    Von E-Mobilität und knappen Rohstoffen

16  Früher Österreich, jetzt die Karibik … 203
    Von Massentourismus und Billigflügen

17  Polizei, dein Freund und Helfer!? … 209
    Von Gewalt und Fachkräftemangel

18  Die 80er – nie fühlten wir uns freier! … 221
    Von Glück und Freiheit

19  Der patriotische Pazifist … 245
    Von Krieg und Flucht

20  Von der Schreibmaschine zur KI … 263
    Von Globalisierung und Transhumanismus

21  Business bleibt Business … 285
    Von Leistungsdruck und Einkommen

22  Abbau der Bürokratie! Wann? … 297
    Von Verordnungen und absurden Gesetzen

23  Blühende Landschaften … 304
    Von Stasi und maroder Infrastruktur

24  Streiken, Streiken, Streiken … 314
    Von Gewerkschaften und dem alten Spiel

25  Babyflaute, aber wir schaffen das! … 318
    Von Migration und Fachkräftemangel

26  Der Beginn eines neuen Zeitalters – 9/11 … 332
    Von Terrorismus und Überwachung

27  Gesundheit wird zum knappen Gut … 338
    Von Volkskrankheiten und Reformen

28  Zwei D-Mark sind wie viele Euro? … 352
    Von Währung und Geldsystem

29  Nur Bares ist Wahres!? … 367
    Von Bargeld und Kontrolle

30  Hartz 4, Bürgergeld oder Grundeinkommen … 380
    Von Sozialstaat und Abhängigkeit

31  Vertrauen Sie nur offiziellen Medien!? … 390
    Von Meinungsfreiheit und Fake News

32  Die neue Geometrie der Mitte … 404
    Von linken Sozis und rechten Nazis

33  Schulden? Kein Problem für den Staat! … 418
    Vom vielen Nehmen und wenig Geben

34  Der schwäbische Aborigine … 427
    Von Heimat und Kultur

35  Die Rente ist sicher … 437
    Von leeren Kassen und vielen Rentnern

TEIL 2 Bilanz. Systemfrage. Ausblick.

1  Die Bilanz im Überblick … 446
    Von Armut bis Zensur

2 Ein schweres Erbe … 451
    Von Last und Chancen

3 Eine Systemfrage … 456
    Von Führung und Demokratie

4 Systemkonformes Verhalten … 462
    Von Aufgaben und Rollen

5 Der mündige Bürger … 472
    Von Veränderung und Mut

6 Denkanstöße … 470
    Vom Volk als Souverän

7 Mein persönliches Szenario … 518
    Von Macht und Freiheit

8 Ein Appell an uns alle … 522
    Von Eigenverantwortung und Zuversicht

Ein kurzes persönliches Nachwort … 525

Anhang: Dialog mit ChatGPT … 526

Quellenverzeichnis … 540

Literaturverzeichnis … 569

Weitere Bücher des Autors … 573

Leseprobe

Freiheit bedeutet nicht, dass ich machen kann, was ich will, sondern, dass ich nicht machen muss, was ich nicht will.“

Oft zugeschrieben Jean-Jaques Rousseau (1712 – 1778) 

Es ist Freitagabend, 17.30 Uhr. Ich parke mein Auto, wie öfters in den letzten Monaten, auf dem kleinen Parkplatz am Friedhof. Er ist leicht abfallend, am Ende weiter unten kommt das Grab meiner Eltern. Es hat sich bereits etwas abgesenkt, kein Wunder nach über 35 Jahren. Mein Vater starb 1989, kurz vor der Wiedervereinigung, ganz überraschend, meine Mutter 2004. Wenn ich durch den Friedhof laufe, komme ich an vielen Gräbern vorbei von Menschen, die ich gut kannte. Schließlich habe ich mein halbes Leben in diesem kleinen Vorort verbracht, bevor ich vom Osten in den Süden der Stadt gezogen bin.

Nur ganz wenige der Generation meiner Eltern leben heute noch; wenn, dann sind sie meist über 90 Jahre alt – die Kriegskinder, die mit uns, den Kriegsenkeln, über viele Jahrzehnte unsere Heimat wiederaufgebaut haben. Ich stelle etwas erschrocken fest, dass immer mehr Grabsteine meinem Jahrgang zugeordnet werden können.

Es wird langsam dunkel, als ich durch die Straßen meines alten Vororts gehe. In meiner alten Grundschule brennt noch Licht, und ich kann von außen in die Turnhalle blicken. Ein paar Schulkinder haben mit ihrer Lehrerin noch Unterricht. Die Halle sieht noch genauso aus wie damals, vor fast 60 Jahren, als ich 1969 eingeschult wurde.

Einiges hat sich seitdem verändert. Die kleine Polizeidienststelle neben der Schule gibt es nicht mehr. Ich erinnere mich, dass man damals noch ohne Ausweis ganz direkt und unbürokratisch durch die Tür des Reviers gehen konnte; ich fühlte mich behütet. Das Geldinstitut an der Ecke gibt es auch nicht mehr, stattdessen wurden Geldautomaten aufgestellt. Der Metzger, die Apotheke und der kleine Supermarkt sind ebenfalls verschwunden. Ganz zu schweigen von dem Schuhmacher um die Ecke – wer braucht ihn auch heute noch?

Zeichen der Zeit. Zeichen der Globalisierung in einer digitalisierten, anonymer gewordenen Online-Welt.

Als ich durch die Straßen meiner Kindheit und Jugend lief, begann ich zu sinnieren. Heimat – welche Bedeutung hat dieses Wort für mich? Und was ist aus ihr geworden? Irgendwann stand mein Entschluss fest:

Ich wollte Bilanz ziehen, denn so langsam wird es Zeit, dass meine Generation der Babyboomer den Staffelstab an ihre Kinder übergibt.

Viele sind inzwischen junge Erwachsene geworden und im Berufsleben angekommen und nicht wenige meiner Generation wurden bereits Großeltern. Wie wird es unseren Kindern und Enkeln wohl ergehen? Welche Welt hinterlassen wir ihnen? Und welchen Anteil haben wir daran? Vor allem aber: Welche Schlüsse sollten wir alle, in erster Linie auch unsere Kinder und Enkel, daraus ziehen?

Dies sind die Fragen, die mich in den letzten Jahren beschäftigt haben und die ich mit diesem Buch versuche zu beantworten. Ich weiß, dass viele meiner Generation diese Fragen ebenso beschäftigen und ich denke, es sollte nicht nur unser Recht sein, diese Fragen kritisch zu stellen, sondern es ist sogar unsere Pflicht!

Viele haben Angst vor der Zukunft und dementsprechend oft entlädt sich eine große Wut zwischen den Generationen. Der Klimawandel ist ein zentrales Thema, aber inzwischen sind auch wieder alte Themen wie Krieg, Rente, Arbeitslosigkeit usw. aktuell. Neue kamen hinzu, wie die Künstliche Intelligenz oder die Migration, um nur zwei zu nennen. Die Sicherheitslage hat sich verändert, Gewalttaten beschäftigen die öffentliche Debatte mehr denn je.

Man sollte meinen, dass weltweit ausnahmslos jeder Mensch das Gleiche möchte: Frieden und Freiheit, nicht das Gegenteil davon, Krieg und Unterdrückung. Umso mehr hoffe ich, viele aufgeschlossene Leser erreichen zu können, denn die Politiker sind das eine, aber es gehören immer zwei Seiten dazu, wenn sich eine Gesellschaft spalten lässt.

Die Freiheit ist ein Grundrecht, das jedem Menschen von Geburt an zusteht. Es widerspricht sich daher, dass man für seine Freiheit kämpfen muss – auch wenn es so ist.

Nichts ist wichtiger als ein freies Leben. Die Grundvoraussetzung dazu ist Frieden, oder besser gesagt, die Abwesenheit von Krieg. Ohne Frieden, keine Freiheit. Dabei darf aber nicht übersehen werden, dass mit jedem Grad der Freiheit gleichzeitig der Grad der Eigenverantwortung jedes Einzelnen steigen wird. Dazu muss man fähig und vor allem bereit sein, ansonsten wird sich nichts ändern. Jeder sollte sich daher die entscheidende Frage stellen: Möchte ich in Freiheit leben und falls ja, was bin ich bereit dafür zu tun? Denn aus meiner Sicht stehen wir an einem äußerst kritischen Punkt der Menschheitsgeschichte. Unsere Freiheit sehe ich bedrohter denn je.

In den 80er-Jahren gab es im Vergleich zu heute einen anderen gesellschaftlichen Diskurs. Die Entwicklung in diesem Bereich empfinde ich als erschreckend, besonders seit der Pandemie. Je älter ich werde, umso mehr vermisse ich die freie, unbeschwerte Zeit der 80er-Jahre. Ich weiß, dass es vielen meiner Generation ähnlich geht. Sicherlich hängt das auch etwas mit der vergangenen Jugend zusammen, aber nicht nur. Trotz des Kalten Krieges spürte man die Leichtigkeit und die positive Aufbruchstimmung. Der Wohlstand kam langsam an und die grauen Nachkriegsjahre waren vorbei. Diese Zeit wünsche ich mir wieder zurück, denn heute empfinde ich unsere Gesellschaft umgeben von Tristesse und Hoffnungslosigkeit.

Als ich im April 2024 mit dem Schreiben begann, ging ich davon aus, dass die Ampel nicht zu toppen sei. Ich habe mich jedoch getäuscht. Nahezu eine Billion Euro neuer Schulden, beschlossen wenige Tage nach der Bundestagswahl 2025, stellten für mich alles bisher Dagewesene in den Schatten. Auch wenn es teilweise als „Sondervermögen“ bezeichnet wird, sind es am Ende Schulden, an denen unsere Kinder und Enkel schwer tragen werden. Kaum zu ertragen für mich. Die Schulden der einen sind die Sondervermögen der anderen, so ist es wohl zu interpretieren.

Mit diesem Buch möchte ich einen Umdenkungsprozess anregen, denn es zeigt sich immer deutlicher, dass das Erbe, das wir hinterlassen, aus einer Systemfrage heraus resultiert.

Die nächsten Regierungen in dem gleichen System werden nach meinem Dafürhalten ebenso wenig erfolgreich sein wie die Vorherigen. Vom Grundsatz her wird sich nichts verändern – bis die nächste Wahl ansteht, denn die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. In diesem Punkt scheint sie jedoch nie zu sterben.

Jede Partei vertritt zwar bestimmte gesellschaftliche Interessen und Sichtweisen, allerdings ist meine Überzeugung, dass die grundlegenden Probleme tiefer liegen als parteipolitische Unterschiede. Amtsträger werden ausgetauscht, während die grundlegenden Strukturen weitgehend bestehen bleiben.

Die einen Figuren spielen auf der rechten Seite, die anderen auf der linken Seite, aber alle Figuren bewegen sich auf dem gleichen Schachbrett. Die entscheidende Frage aber ist: Wer bewegt die Figuren?

Die Analyse unseres Erbes ist das eine, die Schuldfrage das andere, aber wichtiger ist, welche Überlegungen daraus zu ziehen sind. Meine Gedanken hierzu habe ich im zweiten Teil komprimiert zusammengefasst und möchte Sie ermuntern, es mir gleichzutun. Dabei ist es wichtig, sich bewusst zu machen, dass die negativen Entwicklungen der letzten Jahre zwar als „Booster“ wirken, aber der Absturz wesentlich früher begann. Die Analyse ist bewusst sehr detailliert erstellt, um Ihnen die Situation und die Zusammenhänge deutlich vor Augen zu führen. Denn: je mehr man sich mit den ganzen Themen und Zahlen befasst, umso mehr muss man erkennen, wie verfahren die ganze Situation inzwischen ist.

Ich möchte Ihnen aufzeigen, dass innerhalb dieses Systems keine Verbesserung des Status quo zu erwarten ist. Eine perfekte oder fertige Lösung gibt es allerdings nicht, und es ist auch nicht das Ziel dieses Buches, Ihnen eine solche zu präsentieren. Gesellschaftliche Veränderungen können sowieso nicht angeordnet werden, sondern dauerhaft nur aus der Mitte der Gesellschaft erfolgen. Davon bin ich überzeugt, auch wenn das die Mehrheit anders sehen mag. Wir erleben einen tiefgreifenden gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Umbruch, den viele nicht ohne Grund mit dem Begriff „Great Reset“ verbinden. Für mich wirkt es, als seien die Grundlinien dieses Wandels längst vorgezeichnet – fast wie ein Drehbuch, dessen Ende noch offen ist. Daher stellt sich am Schluss vor allem die Frage, wie diese Entwicklung ausgeht und was von Freiheit, Selbstbestimmung und Menschlichkeit übrigbleibt.

Stuttgart, im Juli 2026

Stefan Back